Willkommen auf meinem Blog! Mein Name ist Tobi und ich interessiere mich vor allem für eins: Autorennspiele. Insbesondere die Need for Speed-Serie hat es mir total angetan, weswegen ich mich dafür entschieden habe, ihr einen Blog zu widmen. Seit ich denken kann liebe ich Autorennen, da war NFS genau das richtige für mich. Hier findet ihr Reviews zu meinen Lieblingsteilen der Serie.

Need for Speed gibt es schon seit 1994, die Serie kann also auf eine äußerst lange Geschichte zurückblicken. Laut Entwickler Eletronic Arts wurden sogar seitdem über 150 Millionen Exemplare der Spielereihe verkauft – die Beliebtheit spricht für sich. Das Autorennspiel begann mit dem Titel „The Need for Speed“ und kann mittlerweile inklusive Add Ons auf stolze 24 Spielteile zurückblicken.

Rasante Action hinterm Steuer

Die Need for Speed-Reihe hat das Genre der Autorennspiele definitiv geprägt und vorangetrieben. Viele Games würden wohl nicht existieren, wenn es den Prototypen nicht gegeben hätte. Mich fasziniert an dem Game vor allem die Langlebigkeit und Abwechslung. Es ist nicht einfach nur ein stumpfes Autorennen, bei dem man der Erste sein will. Stattdessen sorgen Upgrades, schicke Strecken und Missionen für Spielspaß.

Die Teile der Serie haben dabei einen enormen Fortschritt durchgemacht. Alleine in Bezug auf Grafik und Gameplay können die neueren Teile gegenüber den Klassikern überzeugen. Dennoch habe ich manchmal Lust, auch ältere Titel wieder hervorzukramen und zu spielen. Beispielsweise den absoluten Need For Speed-Titel schlechthin: Need for Speed Underground. Dieser kam mit coolen Beats und abgefahrenem Tuning daher.

Verfolgungsjagden mit coolen Wagen

Besonders spannend wird es, wenn einen beim Rennen die Polizei verfolgt. Blaulicht und Sirene kündigen an, dass man wohl etwas zu schnell für den Geschmack der Gesetzeshüter unterwegs gewesen ist. Oder hat man vielleicht bei einem wilden Rennen die komplette Umgebung demoliert? Selbst das Überfahren einer roten Ampel reicht oftmals schon aus. Umso spannender ist es, sich mit Highspeed auf die Flucht zu begeben.

Was ich außerdem an den Need for Speed-Teilen so liebe: das Tuning-System. Das eigene Auto lässt sich völlig individuell gestalten und aufmotzen. Statt faden Farben und eintönigem Design können es auch schon mal ein fesches Flammenmuster oder extrabreite Reifen sein. In Kombination mit quietschgelben Felgen macht das schon einiges her. Dabei motiviert das Belohnungssystem dazu, immer weitere Teile und Motive zu sammeln.